… Wasser marsch auf dem Neubrandenburger Ring. …

… Wasser marsch

auf dem Neubrandenburger Ring.

Manchmal wundere sogar ich mich, warum es wohl Sonntag morgens um Fünf (!!!) nach Kreissäge klingt.

Nachdem Tina verkündete „das dürfen die garnich“, änderte sich allerdings nicht sonderlich viel, nur das Geräusch mindestens eines Presslufthammers gesellte sich dazu.

Am Sonntag Vormittag klärte sich das Ganze halbwegs auf. Seit halb Vier sprudelte Tinkwasser auf den Neubrandenburger Ring und das in Massen.

Ein Haupttrinkwasserrohr war geborsten und das schon zum zweiten Mal in nur einem Monat unter dieser Straße, knappe 300 Meter davor brach vor drei Wochen das Rohr.

Das bedeutet, dass der Fahrbahnbelag aufgefräst und die Leitung freigebuddelt werden muss. Das war es, was mich aus dem Schlafe riss, von Isabelle eine viertel Stunde vorher mal abgesehen.

Einige Bilder gibt es nun, denn ich sitze ja quasi vor dem großen Loch:

… das ist das „Vorabsperrfahrzeug mit gelber Rundumleuchte“

… das ist der Chrysler vom „Oberboss“ Hanson – der war die ganze Zeit bis jetzt da (der Hänger is nich seiner)

… so sieht sowas „unter Last“ aus

… das sind die die um das Loch „rumstehen“ und „anleiten“

… hier nochmal, nur es werden vermeintlich mehr

Die Häuser drumherum haben seit heut morgen kein Wasser mehr und werden mit Wasserwagen versorgt.

Zwischendurch: Tina sagt gerade um 20:16 Uhr, es sind vier Mann im Loch und hämmern mit einem großen Hammer (Fachbegriff: „Bello“) auf das Loch ein. Ob es was hilft?
Das Loch kann ja nun wirklich nix dafür, es kam erst nach dem Bruch.

Wir sehen das Ganze relaxt, als Attraktion, fast so wie den „Nordic Waking Day“, doch dazu in eigen Tagen mehr.

Hier übrigens die offizielle Mitteilung der Stadtwerke.

Morgen gibts mehr News.